Mülltrennsystem für die Küche: Mülltrennung einfach gemacht

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Standeimer, Mülleimer für Unterschränke oder flexibel mit Sensor – wir präsentieren Ihnen die besten Mülltrennsysteme im Küchen Staude Magazin.

Lesedauer: ca. 2 Minuten

Tüten, Gläser, Essensreste, … all das und mehr verursacht Müll. Und dieser mag irgendwo aufbewahrt werden. Wer also nicht ganz auf Abfälle in der Küche verzichten kann, benötigt einen Müll- oder Abfalleimer. Dieser muss jedoch nicht unbedingt zweckbestimmt, schlicht oder unansehnlich sein. Moderne Mülltrennsysteme für die Küche haben Sensoren, Klicksysteme, ein ausgefallenes Design und mehr Highlights, die die Mülltrennung komfortabel und trendig machen. Wir zeigen Ihnen hier die besten Beispiele unserer Hersteller.

Direkt zu den Mülltrennsystemen in der Küche

Noch mehr Aufbewahrungssysteme und Stauraumwunder in der Küche finden Sie auch in unseren Beiträgen „next125 Ordnungssysteme“ und „Schüller Küchenelemente„.

Darum Mülltrennung

Zunächst aber widmen wir uns der Mülltrennung an sich. Warum soll man auf durchdachte Mülltrennsysteme setzen, statt alles einfach auf einen Haufen zu schmeißen?

Müll richtig trennen schont die Umwelt. Das ist Punkt eins auf der Liste. Aber definitiv auch der Wichtigste. Jeder sollte sich Gedanken darüber machen, wie er mit Abfällen umgeht. Dazu gehört die Trennung nach Papier, Verpackung, Restmüll und Biologischem Müll, ebenso wie der Gedanke an die restlose Müllvermeidung und der Wille zu mehr Nachhaltigkeit in der Küche.

Richtig recyceln

Richtiges Recyceln gestaltet sich manchmal jedoch nicht so einfach, wie man glauben mag. Welcher Abfall wo hinkommt und wie er anschließend recycelt wird, haben wir hier zusammengefasst.

Das gehört in den Restmüll

(Fast) alle Abfälle, die überbleiben, wenn alle recycelbaren Abfälle wie Papier, Verpackung, Textilien, usw. aussortiert sind, zählen zum Restmüll. Restmüll wird entweder in Müllhalden deponiert oder verbrannt. Die dann entstehende Schlacke kann anschließend zum Bau von Straßen und Häusern verwendet werden.

Das gehört in den Verpackungsmüll:

Verpackungen und Plastik gehören in die Gelbe Tonne oder den gelben Sack. Altplastik wird eingeschmolzen und wiederverwertet. So entstehen aus beispielsweise alten Joghurtbechern neue Joghurtbecher aus recyceltem Plastik.

Das gehört in den Bio Müll:

Reste von Obst und Gemüse kommen in den Biomüll. Zusammen mit Gartenabfällen wie Gras und Blätter wird der Biomüll aus der Küche zu Kompost verwandelt. Komposterde lässt Pflanzen besonders gut wachsen.

Das gehört in den Papiermüll:

Unbehandeltes Papier und Karton gehören in den Papiermülleimer. Dafür gibt es blaue Säcke oder die Papiertonne, die blau oder grün sein kann. Zum Recyceln wird Altpapier in kleine Stücke gerissen, mit Wasser vermischt und zu dickem Papierbrei verarbeitet. Daraus kann dann neues Papier, sogenanntes Recyclingpapier entstehen.

Möbel, Elektrogeräte und große Pappe gehören nicht in den Hausmüll, sondern müssen direkt bei einem Wertstoffhof abgegeben werden. Manchmal gibt es auch die Möglichkeit, Elektromüll oder Sperrmüll einfach abholen zu lassen. Auch Getränkedosen und leere Gläser werden separat entsorgt. Entweder als Mehrwegflasche im Supermarkt oder in einem Glascontainer, damit aus dem Altglas wieder neue, recycelte Gläser entstehen können. Und dann gibt es natürlich auch noch gefährliche Abfälle, wie Lacke, Putzmittel oder Medikamente. Sie gehören zu den sogenannten Problemstoffen und müssen über eine spezielle Sammelstelle bzw. in der Apotheke entsorgt werden, weil sie der Umwelt schaden.

Müll vermeiden

Mehr zum Thema Müll vermeiden lesen Sie auch in unseren Beiträgen zum Trend Zero Waste: „10 Alternativen zur Müllvermeidung“ und „Nachhaltig & plastikfrei im Küchenalltag„.

Mülltrennsysteme für die Einbau-Küche

Jeder produziert Müll – das ist klar. Auch, wenn manche von uns sehr auf ihren Müllkonsum achten und im Sinne von Zero Waste vieles wiederverwerten oder kompostieren. Darum müssen entsprechende Behältnisse her, wo wir den Müll lagern können, bis er entweder kompostiert oder abgeholt ist. In einer Küche greift man häufig auf Mülleimer oder Abfalleimer zurück. Deshalb haben viele Hersteller insbesondere für Einbauküchen Mülltrennsysteme entwickelt, die die Abfallentsorgung etwas einfacher und komfortabler gestalten.

Das sind unsere Favoriten in Sachen Mülltrennsystem für die Küche:

Blanco Abfalleimer Botton Pro

Mülltrennung im Unterschrank gelingt ideal mit dem Blanco Botton Pro. Er ist ein kluges Abfallsystem für Unterschränke mit Schwenktür und bietet zwei bis drei Fächer für die Müllentsorgung.

  • Typ: Abfallsystem für Unterschrank mit Schwenktür
  • Material: Kunststoff
  • Volumen: 26 – 36 Liter

Wesco Kickmaster

Kickmaster ist ein freistehender Wesco Mülleimer im Retro Design. Durch seine bunten Farben ist er in jeder Küche ein Highlight und macht Mülltrennung in der Küche trendig und hip.

  • Typ: Standeimer
  • Material: Stahlblech/Edelstahl
  • Volumen: 33 Liter

Blanco Solon

Entsorgen Sie Abfälle direkt nach dem Arbeiten. Mit der Blanco Solon wird der Abfalleimer nämlich direkt auf der Arbeitsplatte integriert. Der Mülleimer von Blanco besteht aus robustem Edelstahl und eignet sich perfekt für Bioabfälle.

  • Typ: integrierter Abfalleimer in der Arbeitsplatte
  • Material: Edelstahl

Brabantia Touch Bin

Beliebtester Brabantia Mülleimer: Touch Bin ist ein moderner Abfallbehälter mit weicher Linienführung und sanfter Touch Öffnung bei leichter Berührung des Deckels. Zu seinen Besonderheiten gehören die robuste Qualität, abnehmbare Teile wie Deckel und herausnehmbare Inneneimer sowie praktische Griffe an den Seiten. Optisch wirkt der Brabantia BO Touch Bin durch seine vier Beine wie ein kleines schickes Schränkchen in der Küche. Aber auch der klassische Touch Bin sorgt als Treteimer für schöne Highlights in der Küche.

  • Typ: Standabfalleimer
  • Material: recyceltes Material, 98 % wiederverwertbar

Mülltrennsystem einbauen

Platzieren Sie das Mülltrennsystem in der Küche dort, wo Sie es am häufigsten benötigen. Dieser Ort befindet sich meistens direkt unter der Spüle, denn dort erledigt man die häufigsten Schneidarbeiten, aber auch Abwascharbeiten. Ergo es sammelt sich am meisten Müll an.

Elegant verschwindet das Mülltrennsystem in der Küche direkt hinter der Küchenfront in einem Unterschrank. Dabei spielt es zunächst einmal keine große Rolle, ob es sich um einen Unterschrank mit Schwenktür, Frontauszug oder um eine Schublade handelt. Abhängig vom restlichen Küchendesign sowie der Frage nach dem Komfort (Schubladen sind einfacher und ergonomischer zu handhaben) sollte die Wahl der Tür fallen.

Anders als Standeimer versperren integrierte Mülleimer auch keine Laufwege.

Noch mehr Inspiration finden Sie außerdem direkt bei uns vor Ort im Küchencenter in Hannover. Besuchen Sie unsere Küchenausstellung auf über 4.000 Quadratmetern und lassen sich in angenehmer Atmosphäre von unseren Experten zu Ihrer neuen Küche (oder Ihren neuen Küchengeräten und -elementen sowie Mülltrennsystemen) beraten.

Wir freuen uns auf Sie!

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