Dornbracht

Dornbracht – dieser Name steht seit 1950 für die Herstellung hochwertiger Design-Armaturen und –Accessoires für Bad und Küche. Die Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG, ein mittelständisches Familienunternehmen in dritter Generation, hat mit seinen vielfach ausgezeichneten Produkten die Ausstattung, Architektur und Funktionsweisen im Bad- und Küchenbereich maßgeblich geprägt. Über die Branche hinaus gilt das international agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Iserlohn als hoch innovativ, weil es auf Wandel und Fortschritt flexibel reagiert und zukunftsweisende Konzepte entlang der gesamten Wertschöpfungskette schnell umsetzt. Dadurch sichert es den Standort und bekräftigt regelmäßig sein klares Bekenntnis für „Made in Germany“. Mit seinem langfristigen Engagement hat sich Dornbracht zudem als relevanter Akteur in der europäischen Kulturszene etabliert.

Heute wird das Unternehmen mit 14 internationalen Vertriebsniederlassungen von den Brüdern Andreas und Matthias Dornbracht geführt. Andreas Dornbracht ist für den Bereich Marketing und Vertrieb verantwortlich, während Matthias Dornbracht die Aufgabenbereiche Produktion, Einkauf und Logistik lenkt. Am Jahresumsatz in Höhe von 140,6 Mio. Euro im Jahr 2010 hatte das Auslandsgeschäft einen Anteil von 60,8 Prozent. Weltweit beschäftigt Dornbracht rund 797 Mitarbeiter und bildet in Deutschland 19 kaufmännische und gewerbliche Ausbildungsberufe aus. Aktuell liegt die Ausbildungsquote bei 5,7 Prozent. Dornbracht ist eines der wenigen Unternehmen der Sanitärbranche, das ausnahmslos in Deutschland produziert. 90 Prozent der Zulieferer kommen aus Deutschland, über 70 Prozent aus der Region Südwestfalen. Seine Wettbewerbsfähigkeit sichert das Unternehmen auch durch das weiterentwickelte Fabrikationskonzept der „fraktalen Fabrik“. Unter der Maßgabe, die Komplexität in Prozessen zu reduzieren und die Eigenverantwortung jedes Mitarbeiters zu stärken, wurden einzelne zu den Geschäftsfeldern gehörende Abteilungen, von der Entwicklung über die Beschaffung bis Fertigung und Vertrieb, Zug um Zug in Modulen zusammengelegt.

Im jeweiligen Modul arbeiten die Mitarbeiter eines Geschäftsfeldes enger zusammen und beschleunigen so die Prozesse. Die rund 720 Quadratmeter großen Module haben die eher langfristig ausgerichteten Fabrikbauten am Stammsitz in Iserlohn ergänzt. Dazu zählen auch ein Küchen-Modul, ein Technologie-Modul, ein Kommunikations-Modul sowie ein Neuheiten-Modul.

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